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Marlen Reusser
Radsportlerin
Die Zahl der Einwohnenden zu limitieren, wird grosse Probleme bringen und keine lösen.
Die Zahl der Einwohnenden zu limitieren, wird grosse Probleme bringen und keine lösen.
Anja Suter und Nicole Peter
Kuratorinnen «Wir Saisonniers…»
Die Initiative der SVP katapultiert uns zurück ins dunkle Zeitalter des Saisonnierstatuts: In eine Zeit mit einer Rechtslage, durch die Familien auseinandergerissen wurden, Kinder als Illegalisierte versteckt und entrechtet waren.
Die Initiative der SVP katapultiert uns zurück ins dunkle Zeitalter des Saisonnierstatuts: In eine Zeit mit einer Rechtslage, durch die Familien auseinandergerissen wurden, Kinder als Illegalisierte versteckt und entrechtet waren. Dabei wäre der Wirtschaftsboom in der Nachkriegszeit nicht möglich gewesen ohne die Arbeit der Saisonniers. Die Schweiz ist auch heute auf Menschen angewiesen, die in die Schweiz reisen, um hier zu arbeiten und um hier zu leben. Leben heisst Teilhabe – und ein Recht auf Rechte.
Debjani Bhattacharyya
Umwelthistorikerin
Historiker:innen haben überzeugend belegt, dass der Begriff der ,Überbevölkerung’ mit der Dekolonisiation aufkam - nicht aus Sorge vor einer zu grossen Bevölkerungszahl, sondern vor dem Anwachsen der vermeintlich ‚falschen‘ Bevölkerungsgruppen.
Historiker:innen haben überzeugend belegt, dass der Begriff der ,Überbevölkerung’ mit der Dekolonisiation aufkam - nicht aus Sorge vor einer zu grossen Bevölkerungszahl, sondern vor dem Anwachsen der vermeintlich ‚falschen‘ Bevölkerungsgruppen. Tatsächlich hat Nachhaltigkeit sehr wenig mit Bevölkerungszahlen zu tun. Ökologische Belastungen basieren auf unserer Konsumgesellschaft.
Tamara Funiciello
SP-Nationalrätin
Mein Nein ist für meinen Vater, der wie alle Eingebürgerte seine Rechte und seinen Schutz erst verdienen musste. Für die Menschen hinter Arbeitskraft, AHV-Beiträgen und Wachstum.
Mein Nein ist für meinen Vater, der wie alle Eingebürgerte seine Rechte und seinen Schutz erst verdienen musste. Für die Menschen hinter Arbeitskraft, AHV-Beiträgen und Wachstum. Hier geboren, hier gelebt, keine Fremde, sondern Entrechtete. Mein Nein ist für meine Mutter. Denn wenn Familien getrennt werden und die Versorgung abbricht, sind es Frauen, die den Preis zahlen, einmal mehr. Und es ist für meine Kinder. Damit sie in einer Zukunft aufwachsen in der Menschenwürde und Menschenrechte für alle gelten.
David Constantin
Filmemacher, Schauspieler («Tschugger»)
Als Filmemacher erzähle ich Geschichten über die Schweiz, wie sie ist: vielfältig, widersprüchlich, lebendig.
Als Filmemacher erzähle ich Geschichten über die Schweiz, wie sie ist: vielfältig, widersprüchlich, lebendig. Diese Initiative will eine andere Schweiz. Eine abgeschottete. Die grossen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nur gemeinsam lösen, als Gesellschaft, die aufeinander zugeht.
Hanna Hilbrandt
Geografin
Wissenschaft erfordert Austausch. Die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative erschwert internationale Kooperation und gefährdet die Anstellung von Forschenden aus dem Ausland.
Wissenschaft erfordert Austausch. Die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative erschwert internationale Kooperation und gefährdet die Anstellung von Forschenden aus dem Ausland. Damit bedroht sie den Forschungsstandort Schweiz.
Annette Hug
Schriftstellerin
Die Welt steckt in riesigen Problemen – Klima, Kriege, you name it. Die Schweiz steckt mittendrin, denn unsere Wirtschaft ist extrem globalisiert.
Die Welt steckt in riesigen Problemen – Klima, Kriege, you name it. Die Schweiz steckt mittendrin, denn unsere Wirtschaft ist extrem globalisiert. Wir brauchen heute intelligente Politik (im Kleinen wie im Grossen), um diese Probleme anzugehen. Die Vielfalt der Bevölkerung und verlässliche internationale Beziehungen tragen zur Intelligenz bei. Abschottung, Dünkel und Diskriminierung bringen genau das Gegenteil: Pure Verblödung. Das können wir uns nicht leisten.
Paul Rechsteiner
Präsident Paul Grüninger-Stiftung
Wir müssen verhindern, dass es dunkel wird in der Schweiz: Einer Schweiz, die sich von den Menschenrechten verabschiedet, den Menschen das Familienleben verweigert und sich am Schlechtesten orientiert, was wir derzeit weltweit erleben.
Wir müssen verhindern, dass es dunkel wird in der Schweiz: Einer Schweiz, die sich von den Menschenrechten verabschiedet, den Menschen das Familienleben verweigert und sich am Schlechtesten orientiert, was wir derzeit weltweit erleben.
Tom Baumann
Comedian
Als Comedian und Vater will ich, dass meine Kinder in einer offenen, vielfältigen Gesellschaft aufwachsen – nicht in einem Land, das sich abschottet. Menschen gegeneinander auszuspielen ist ein sehr schlechter Witz.
Als Comedian und Vater will ich, dass meine Kinder in einer offenen, vielfältigen Gesellschaft aufwachsen – nicht in einem Land, das sich abschottet. Menschen gegeneinander auszuspielen ist ein sehr schlechter Witz.
Sibel Arslan
Nationalrätin Grüne
Die Chaosinitiative bietet keine Lösungen für die Probleme, die sie zu bekämpfen vorgibt.
Die Chaosinitiative bietet keine Lösungen für die Probleme, die sie zu bekämpfen vorgibt. Sie richtet sich gezielt gegen die Falschen: Migrant:innen, Schutzsuchende und internationale Partnerschaften. Wir stehen für eine offene, solidarische Schweiz, die Menschenrechte achtet, internationale Zusammenarbeit fördert und Verantwortung übernimmt.
Charles Lewinsky
Schriftsteller
Als Schriftsteller muss ich sagen: Die Schweiz, die die SVP mit ihrer Abschottungsinitiative zu retten verspricht, ist schlecht erfunden und hat mit der Wirklichkeit unseres Landes wenig zu tun.
Als Schriftsteller muss ich sagen: Die Schweiz, die die SVP mit ihrer Abschottungsinitiative zu retten verspricht, ist schlecht erfunden und hat mit der Wirklichkeit unseres Landes wenig zu tun. Ich hoffe, dass die Stimmbürger auf dieses Politmärchen nicht hereinfallen.
Fatima Moumouni
Autorin und Künstlerin
Den Familiennachzug zu streichen und das Recht auf Asyl aufzuheben, hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, sondern mit Grausamkeit.
Den Familiennachzug zu streichen und das Recht auf Asyl aufzuheben, hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, sondern mit Grausamkeit. Wir wollen eine Schweiz, die sich an die Werte hält, die sie sich auf die Fahne schreibt. Und eine solche schützt Menschenrechte und versucht sie nicht «demokratisch» zu unterbinden. Nachhaltig sind ehrliche Lösungsansätze für gesellschaftliche Probleme statt Hetze gegen die Immergleichen.
Reto Knutti
Umweltnaturwissenschafter ETH
Die Chaos-Initiative gibt vor, ein Allheilmittel zu sein, in Wahrheit ist sie eine Bankrotterklärung.
Die Chaos-Initiative gibt vor, ein Allheilmittel zu sein, in Wahrheit ist sie eine Bankrotterklärung. Die Schweiz verliert den Zugang zu den besten jungen Arbeitskräften und zu internationalen Forschungsprogrammen. Wir setzen die Beziehungen zu Europa aufs Spiel, die zentral sind für unseren Wohlstand und die Lösung der noch immer drängendsten Probleme unserer Zeit, den Klimaschutz und die Energieversorgungssicherheit.
Lia Wälti
Fussballerin
Fussball lebt von Vielfalt, Austausch und internationalen Erfahrungen.
Fussball lebt von Vielfalt, Austausch und internationalen Erfahrungen. Viele von uns spielen im Ausland oder kommen aus unterschiedlichen Kulturen, und genau das macht uns als Team stark. Eine Schweiz, die Menschen ausschliesst und diese Vielfalt schwächt, ist nicht die Schweiz, für die ich einstehe.
Melinda Nadj Abonji
Schriftstellerin
Eine Partei spricht dir wieder einmal die Luft ab, das Wasser, das Recht, die Infrastruktur zu nutzen, die du mit aufgebaut hast, für die du zahlst, für die du dich mitverantwortlich fühlst.
Eine Partei spricht dir wieder einmal die Luft ab, das Wasser, das Recht, die Infrastruktur zu nutzen, die du mit aufgebaut hast, für die du zahlst, für die du dich mitverantwortlich fühlst. Nach wie vielen seelenlosen, verlogenen Initiativen dieser Art ist eigentlich genug? Wie viele Verletzungen braucht es noch, bis du aufstehst, Widerstand leistest, nach wirklichen Lösungen suchst, für Probleme, die uns alle betreffen, die uns die Luft zum Atmen nehmen?
Jacques Herzog
Architekt
Die Initiative schadet unserer Wirtschaft und unserer freundschaftlichen Beziehung zu den angrenzenden Nachbarländern.
Die Initiative schadet unserer Wirtschaft und unserer freundschaftlichen Beziehung zu den angrenzenden Nachbarländern.
Martin Suter
Schriftsteller
Die Wirtschaft schwächen? Die AHV gefährden? Den Fachkräftezugang behindern? Eine solche Schweiz wäre mir fremd!
Die Wirtschaft schwächen? Die AHV gefährden? Den Fachkräftezugang behindern? Eine solche Schweiz wäre mir fremd!
Coumba Sow
Fussballerin, Nationalspielerin
Ich bin gegen diese Initiative, weil sie auf Angst und Abschottung setzt statt auf Lösungen.
Ich bin gegen diese Initiative, weil sie auf Angst und Abschottung setzt statt auf Lösungen. Sie stellt Menschen gegeneinander und gefährdet den Zusammenhalt – und nimmt in Kauf, Asyl und Familiennachzug weiter einzuschränken sowie die bilateralen Verträge aufs Spiel zu setzen. Für mich sollte sich die Schweiz in Richtung Offenheit und Verlässlichkeit orientieren – nicht in Richtung Abschottung.
Artan Islamaj
Kodirektor Institut Neue Schweiz
Diese Initiative verschiebt die Grenze nicht an die Landesgrenze, sondern in den Alltag: in Rechte, in Zugehörigkeit, in die Zukunft.
Diese Initiative verschiebt die Grenze nicht an die Landesgrenze, sondern in den Alltag: in Rechte, in Zugehörigkeit, in die Zukunft. Sie beansprucht die Deutungshoheit darüber, wer hier unter welchen Bedingungen leben darf – und wem diese Rechte jederzeit wieder entzogen werden können. Dahinter steht ein Mechanismus der Exklusion: Zugehörigkeit wird so unsicher gemacht und immer mehr Menschen werden in einen Zustand permanenter Bewährung gedrängt.
Julia Weber
Schriftstellerin
Die Nachhaltigkeitsinitiative hat überhaupt nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, sie ist viel mehr das Gegenteil.
Die Nachhaltigkeitsinitiative hat überhaupt nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, sie ist viel mehr das Gegenteil. Nachhaltigkeit erfordert Ehrlichkeit und die geduldige Arbeit an einer Vision, an etwas das beständig sein soll, diese Initiative aber ist ein ganzes Haus voll Lügen. Wie eine frischgestrichene weiss Wand und unter der Farbe sitzt der Schimmel. Sie macht nur Angst, ein Gefühl, das schnell gemacht ist, das die Menschen lähmt, das denen, die die Angst schüren, Macht gibt. Was mir dabei am meisten Sorgen bereitet, ist, dass sie mit Argumenten arbeitet, die Menschen erreichen sollen, denen die Natur und auch das soziale Miteinander am Herzen liegen.
Lo & Leduc
Musiker
Es lässt sich bei dieser fremdenfeindlichen Initiative einmal mehr fragen: Wär simer wemer säge mir?
Es lässt sich bei dieser fremdenfeindlichen Initiative einmal mehr fragen: Wär simer wemer säge mir? Die drohende Reetablierung des Saisonnierstatuts ist inakzeptabel - «mir» si meh.
Dominic Deville
Satiriker
Die sogenannte 10 Millionen Schweiz hat für mich einen ganz unangenehmen Beigeschmack.
Die sogenannte 10 Millionen Schweiz hat für mich einen ganz unangenehmen Beigeschmack. Kein Wunder… denn alles, was man deckelt, wird früher oder später eingekocht und eingefroren. Um ganz hinten im Tiefkühlfach in Vergessenheit zu geraten.
Carol Schuler
Schauspielerin
Wenn wir Mauern um die Schweiz hochziehen, wird es bald dunkel im Land –gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell.
Wenn wir Mauern um die Schweiz hochziehen, wird es bald dunkel im Land –gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell. Ich wünsche mir eine offene Schweiz. Statt die Verantwortung nach aussen zu schieben, sollten wir dort anpacken, wo es wirklich zählt: bei bezahlbarem Wohnraum, funktionierender Infrastruktur und fairen Arbeitsbedingungen. Die SVP-Initiative ist eine politische Nebelkerze: Sie verdeckt echte Probleme, ersetzt Lösungen durch Schuldzuweisungen und will damit gezielt Angst schüren.
Loris Scola
pensionierte Mathematiklehrerin, Tochter eines Saisonniers
Als ich in die Schweiz kam, war ich zehn Jahre alt. Mein Vater, der uns damals am Bahnhof abholte, war schon dreizehn Jahre hier als Maurer und Saisonnier.
Als ich in die Schweiz kam, war ich zehn Jahre alt. Mein Vater, der uns damals am Bahnhof abholte, war schon dreizehn Jahre hier als Maurer und Saisonnier. Die lange Trennung hat uns entfremdet. Meine Eltern wurden nach unserer Ankunft oft gefragt, ob sie der Schweiz nicht dankbar seien. Es verhält sich umgekehrt: Die Schweiz sollte ihnen dankbar sein. Sie haben die Strassen gebaut, die Häuser geputzt, die Italianità in dieses Land gebracht. Darum müssen wir jetzt dagegen kämpfen, dass wir zum Saisonnierstatut zurückkehren – und die Schweiz eine Gated Community für die Reichen wird.
Gülsha Adilji
Journalistin
Es gibt viele Gründe, warum das eine absolute Gugusidee ist.
Es gibt viele Gründe, warum das eine absolute Gugusidee ist. Aber für mich geht es um eine Grundeinstellung zum Leben und zu den Menschen. Eine gerechte Welt kann nie funktionieren, indem ein Land sagt: Die Grenzen sind zu, tschüss, tschau, verpissdi!
Gianna Rovere
Autorin, Kuratorin
Andrea Sergio Caprez
Elektriker
Fabrizio Arman
Dispatcher
Thomas Stieger
Klassenassistent
Judith Gamma Prost
Matthias Aebersold
Architekt
Christian Fisch
Consultant
Kaspar Vollenweider
Software engineer
Nora Joos
Stadträtin Bern
Rico Kessler
Projektleiter Naturschutz
Yves Regenass
Kulturwissenschaftler, Theaterschaffender, Digitaldramaturg, Primarlehrer
Andreas Arn
Medizincontroller
Andy Geissberger
Etwas mit Kunst
Franziska Ryser
Nationalrätin
Beat Ryser
Dorfkind
Thomas Nidecker
Musiker
Tobias Bauer
Volkswirtschafter
Christoph Tobler
im Leben
Matthias Krebs
Landschaftsarchitekt
Luca Sulzer
Lehrperson, Aktivist
Monika Dillier
Künstlerin
Thais Odermatt
Filmemacherin
Domink Eisterer
Eva Keller Steimen
Pensioniert
Lucia Andermatt
Franz Horváth
Mensch
Kuma Heid
Metallbauer
Urs Vescoli
Chauffeur, Supporter, Disponent, Religionspädagoge,...
Andrea Prager
Angela Mattli
Benedikt Wieland
Musiker
Márton Varga
Umweltwissenschaftler
Andrea Hadorn
Erika Huesler
Sozialpädagogin
Cori Nora
Musikerin
Dieter von Blarer
Advokat
Hannes Böhi
Mathematikdozent im Ruhestand
Heidy Gass
unruhestand
Peter Kohler
Rentner
Monica Cantieni
Schriftstellerin
Daniel Blatter
Poet & Liedermacher
Erich Hollenstein
Schauspieler
Jürg Müller-Muralt
Journalist
Marcel Budmiger
Kantonsrat SP
Martin Meyer
Gewerkschafter
Jurczok 1001
Spoken Word-Künstler, Musiker
Andreas Wymann
Supply Chain Manager
Sabina Ruff
Urbanistin
Ueli Lott
HR Partner, Co-Präsident GLP Stäfa
Mirjam Andres
Ivo Hasler
Architekt, Kantons- und Stadtrat
Martin Schick
kulturschaffend
Daniela Lorenz
Harfenistin
Jovi Faro
Musiker
Matti Fleischer
Musiker und Querdenker
Jessica Brunner
Slam Poetin
Simon Christen
Software-Entwickler
Simona Brizzi
Nationalrätin
Isa Stürm
Architektin
Florian Kobler
Gewerkschafter/Kantonsrat
Andrea Adrian Camisa
Dani Geser
Kulturlaborand
Katharina Schertler Secli
Menschenfreundin und Initiatorin
Verena Della Picca
Gewerkschafterin
Susanne Rickhaus
Sozialpädagogin
Werner Grünig
GraphikDesigner
Derick Sivakumaran
Sunčana Laketa
Institut Neue Schweiz - Projektleitung
Roman Troxler
Gutmensch
Dominik Busch
Autor
Luzian Franzini
Generalsekretär GRÜNE Schweiz
Brigitte Schwab
Martin Würmli
Rechtsanwalt
Elia Gerber
Vorstand Junge Grüne Schweiz
Georg Radi Rettenbacher
Fundraiser
Rahel Ruch
Grossrätin Bern
Peter Schelling
Choreograph, Bühnenbildner, Werklehrer
Jan Jirát
Journalist
Bettina Bussinger
Integrationsfachfrau
Michael Bonanomi
Rentner
Dominique Steiner
Reto Fischer
Vincenzo Baviera
kunst
Kathrin Thurnherr
Sozialpädagogin
Marco Piffaretti
Dalit Bloch
Regisseurin
Guido Stefani
Barbara Ocusono
Pensionierte Körper- und Wahrnehmungstherapeutin
Ulrich Richter-Vischer
Davis Haude
Ingenieur
Alban Rüdisühli
Architekt
Fritz Gurtner
Pensioniert
Sandro Schärer
Ingenieur
Yari Bernasconi
Schriftsteller
Dani Fels
Martin Reichlin
Mathematiker / Physiker
Serap Kahriman
Gemeinderätin Zürich
Benjamin Frey
Soziokultureller Animator
Markus Bäggli
pensionierter Primarlehrer, Luftverkehrsangestellter und Produktmanager
Rene Buehler

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